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Financial Modelling

Zusammenfassung

Wir beginnen mit Annahmen/Eingaben für eine in sechs Ländern global produzierende Company (sechs Währungen) und mit einer Aufbau-und Operationsphase. Sie werden ein Modell von ganz vorne, von Anfang an, errichten, welches die wichtigsten Ergebnisse (vierteljährlich angezeigt) beinhaltet, welches Sie zu einer Beurteilung der Company bringt. Dann werden Sie mit einigen wenigen Klicks  die wichtigsten Ergebnisse (jährlich angezeigt) beindruckend präsentieren. Wir werden dazu fortgeschrittene Excel Formeln verwenden, die wir am ersten Tag behandeln werden.

Teil A: Financial Modelling 101

  • Wie unterscheidet sich financial modelling von fortgeschrittenem Excel?
  • Was zeichnet ein gutes finanzielles Modell aus?
  • Was zeichnet jemanden aus, der ein gutes finanzielles Modell erstellen kann?

Teil B: Fortgeschrittenes Excel

  • Funktionen: Concatenate, Count, Dates, Index, Indirect, Logic (If and AND), Lookups, Match, Offset, PMT (and PPMT and IPMT), Rand, Rank, Rounding, Sumif, SumProduct, (and “triple sumproduct”), Vlookup, XNPV & XIRR. We also look at the additional benefit from combining functions i.e.: Match & Vlookup, Match & Index, Rank & Sumif, etc.
  • Befehle: Custom lists, Data validation, , Goal seek, Macros (und Einrichtung von “buttons und shortcuts für ein Macro) , Rapid formulae copy Watch Window,
  • Charts: creating, adding data, hinzufügen einer 2nd axis, hinzufügen einer regression line, “floating” charts
  • Tables: Instant tables (F11), shortcuts zwecks Einrichtung von tables, data tables, pivot tables, scenario manager
  • Andere: Custom Numbers, Conditional Formatting

Teil C: Einrichtung des Modells

In diesem Kurs werden wir in Modell mit nicht zu vielen Varianten einrichten. Jedoch im realen Geschäftsleben, sind die Dinge komplexer und Sie könnten gebeten werden , in einem Modell den jährlichen Benzinverbrauch für 2000 Lkws, die möglicherweise 38 verschiedene Routenfahre, abhängig von Ladegewicht, Zielort, Anzahl der Fahrer, Wetter Bedingungen und weitere 20 andere Bedingungen zu erstellen…..dann wäre es besser, wenn Sie sich an feststehende Grundsätze erinnern, wie ein solches Modell am besten errichtet werden kann- dieses unterrichten wir in diesem Kurs.

Mit einer Liste von Eingaben zeigen wir Ihnen, wie Sie aus einem leeren Excel Blatt ein finanzielles Modell einrichten können:

  • Planung/logischer Gedankenfortgang/model set-up/Design Regeln für ein gutes lay-out
  • Jedes Modell sollte standartgemäß folgende Elemente haben:
  • Einheitliche Kopfzeilen/ Hauptdaten und Fehlerchecks, die auf jeder Seite oben sichtbar sind/ Cover sheet/ Model map with hyperlinks and formulae inside shapes)/ Error check panel/ Log of changes/ “shadow” Modellcheck
  • Einrichtung von Fehlerchecks beim Vorgehen : je mehr Fehlerchecks existieren, je kleiner die Chance, Fehler zu machen.
  • Daten: richtig eintragen, da das Modell von Daten abhängig ist- besonders, wenn es verschiedene Phasen gibt, i.e. construction vs. commissioning vs. operations vs. Major overhaul alle X Jahre.
  • Annahmen/Vermutungen:Eintrag und komplette Überprüfung aller Eingabequellen.
  • Ergebnisse(vierteljährlich): Construction versus Operations phases / Creating the calculations to arrive at business cashflow / Working Capital/ EBITDA/ Depreciation/EBIT/ Tax/ NPAT/ Breakeven Analysis.
  • Beurteilung:Mittels DCF und Transaction Multiples sehen Sie den Wert des Geschäftes.Wir werden die verschiedenen Werteinschätzungsmethoden, auch wenn diese gegeneinander benutzt werden. Wir erklären auch “ terminal value” und das “Gordon growth model”, und wie diese eine Beurteilung beeinflussen.
  • Ergebnisse (jährlich): Dieselben Ergebnisse wie oben angezeigt aber jährlich-und wie dieses mit wenigen Klicks getan wird (Topics von Interesse: balances versus flows, % outputs, tax schedule)

Teil D: Beindruckende Präsentationen

  • Welche Excel Möglichkeiten sind für eine Zusammenfassung am besten geeignet: Charts? Pivot Tables? Data Tables? Oder normale Tabellen? Wir zeigen Ihnen hervorragende shortcuts zur Einrichtung von Tabellen und charts mit einem Klick. Zusätzlich benutzen wir einige Funktionen (conditioning formatting, bubble charts, pivot tables) vom ersten Tag an und schaffen beeindruckende Ergebnisse.

Teil E: Mach es richtig: Führe eigene Selbstüberprüfung durch

Alles richtig gemacht? Bevor wir mit performing sensitivities (unten) fortfahren, überprüfen wir noch einmal die Basisdaten. Zu den eingebauten Fehlerquellenchecks behandeln wir noch folgendes:

  • Allgemeine Fehlersuche
  • Prüfmöglichkeiten: Es existieren bereits solche im Excel: Klick auf Spezial(suche nach constants, einem speziellen Format, Unterschiede zwischen Zeilen und Spalten)
  • Prüfmöglichkeiten:  käuflich erwerbbare Software
  • Führen Sie eine Plausibilitätsprüfung durch, i.e. überprüfe die Logik des Modells, hinsichtlich Gegenwart vs Voraussage. Macht es Sinn? Sofortiges Eintragen von Daten unter Beachtung von Spitzen.
  • Versuchen Sie das Modell zu testen: Verändern Sie die Eingaben, um Werte auf die Spitze zu treiben und checken Sie, ob das Modell noch greift, i.e. Sie können die Inflationsrate von Opex ändern und den Effekt bei EBITDA sehen- falls es eine dramatische Veränderung gibt, haben Sie vielleicht den Inflationsfaktor falsch kalkuliert……..oder vielleicht auch nicht?-
    Sie müssen jedenfalls die Ergebnisse richtig verstehen.
  • Errichten Sie ein Schatten-Modell und replizieren Sie die gewonnenen Ergebnisse.

Teil F: Was wenn Analysis/Sensitivities

Der Basisfall wurde oben errichtet und wir wenden uns nunmehr den sensitivities zu:

  • Wir erschaffen verschiedene Szenarien- wir sehen uns die Möglichkeiten dafür in Excel an, i.e. Scenario Manager oder Daten Tabellen? Wo ist der Unterschied? Was ist besser? Was ist schneller?
  • Conditional formatting angewendet auf Daten Tabellen zur Errichtung hervorragender Präsentationen.
  • Verstehen Sie nicht nur, wie Sensitivities eingerichtet werden, sondern seien Sie zuversichtlich, diese zu erläutern, besonders dann, wenn die Ergebnisse anders als erwartet sind- was nicht falsch sein muss- könnte einen guten Grund haben!